
Just Dance Now
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App-Details
- Version
- 9.8.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 50.000.000+
- Entwickler
- Ubisoft Entertainment
- Kategorien
- Musik
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wenn ich nach einem langen Tag noch etwas Bewegung brauche, aber keine Lust auf ein Trainingsprogramm habe, ist Just Dance Now eine angenehm alberne Alternative: Ich wähle einen Song, stelle Platz zum Tanzen frei und versuche, die Choreografie auf dem Bildschirm mitzumachen. Das Spiel nimmt sich nicht so ernst, dass jeder Schritt sitzen müsste. Gerade diese Mischung aus Musik, Bewegung und kleinen Fehltritten macht den Reiz aus.
Der kleine Alltagstest: passt eine Runde gerade wirklich hinein?
Ich würde vor dem Start kurz prüfen, ob ich den Bildschirm aus der Stelle, an der ich tanzen will, gut sehen kann. Das klingt selbstverständlich, erspart aber eine typische Unterbrechung: Erst beginnt die Musik, dann merke ich, dass ich zu nah am Gerät stehe oder mich ständig drehen muss. Ein fester Platz für das Gerät und ein freier Bereich davor machen spontane Runden deutlich unkomplizierter.
Für eine kurze Pause zwischen anderen Aufgaben ist das Format besonders brauchbar, weil ich nicht erst Sportkleidung oder einen Trainingsplan organisieren muss. Ich kann einen einzelnen Song als kleine Bewegungseinheit nehmen und anschließend entscheiden, ob ich weitertanzen möchte. Wer dagegen eine bestimmte Dauer oder Belastung erreichen will, sollte die Runde nicht automatisch als vollständiges Training verbuchen: Das Spiel gibt den musikalischen Ablauf vor, nicht ein persönliches Fitnessziel.
Ein Tanzspiel, das den Raum mit einbezieht
Ich würde den Raum schon vor dem ersten Song als Teil des Spiels einplanen: Ein fester Platz für das Gerät und eine freie Tanzfläche ersparen mir hektisches Umstellen, sobald die Musik läuft. So kann ich mich besser auf den Rhythmus konzentrieren, statt nebenbei Hindernisse im Blick zu behalten. Als Nächstes lohnt sich ein genauerer Blick darauf, wie die farbige Bühne diese Bewegung in eine eigene kleine Spielwelt verwandelt.
Der erste Eindruck: schnell bei der Musik, nicht immer sofort startklar
Schon die Grundidee ist leicht zu verstehen: Statt mit einem Controller durch Menüs zu navigieren, bewege ich mich zur Musik. Das passt gut zu einem Spiel, bei dem der Körper die Hauptrolle übernehmen soll. Für eine spontane Runde ist das ein klarer Vorteil; ich muss mich nicht erst durch komplexe Spielregeln arbeiten, bevor der Spaß beginnt.
Im Alltag hängt der Einstieg trotzdem davon ab, wie gut mein Platz vorbereitet ist. Ein Wohnzimmer mit etwas freier Fläche funktioniert besser als ein enger Flur zwischen Möbeln. Ich räume lieber vorher eine Tasche oder einen kleinen Tisch aus dem Weg, statt während des Songs auf Hindernisse zu achten. Das klingt banal, verändert aber, ob ich mich auf die Choreografie einlassen kann oder ständig vorsichtig bleibe.
Das Spiel stammt von Ubisoft Entertainment und ist ein kostenloses Musikspiel. Die Fassung 9.8.0 setzt mindestens Android 7.0 voraus. Wer gerade ein älteres Gerät nutzt, sollte diese Systemanforderung vor dem Installieren prüfen. Das Mindestalter ist mit USK ab 0 Jahren angegeben; der spielerische Charakter ist entsprechend leicht zugänglich, auch wenn die Bewegung im Raum natürlich etwas Aufmerksamkeit verlangt.
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Bei Google Play kommt das Spiel auf einen Durchschnitt von 3,8 aus rund 1,1 Millionen Bewertungen; dazu gibt es etwa 6.200 Rezensionen. Über 50 Millionen Installationen zeigen, dass die Idee viele Menschen erreicht. Ich würde diese Zahlen aber nicht als Garantie für ein reibungsloses Erlebnis lesen: Bei einem Tanzspiel entscheiden auch Raum, Gerät und persönliche Erwartungen darüber, wie gut die Runde funktioniert.
Eine farbenfrohe Bühne statt einer erzählten Spielwelt
Just Dance Now baut keine Handlung auf, die ich verfolgen müsste. Seine „Welt“ entsteht vielmehr aus der Bühne, der Musik und den Bewegungen der Tänzerinnen und Tänzer. Die Gestaltung ist bewusst auffällig und auf den Song ausgerichtet. Dadurch bleibt mein Blick bei den Bewegungen, statt dass ich nebenbei eine Geschichte oder eine Vielzahl von Anzeigen entziffern soll.
Das hat einen angenehmen Effekt: Ich kann jederzeit einsteigen, ohne wissen zu müssen, was vorher passiert ist. Gleichzeitig ist die Präsentation weniger auf Erkundung oder langfristiges Eintauchen ausgelegt als bei einem Abenteuer- oder Rollenspiel. Wenn ich eine zusammenhängende Welt, Figurenentwicklung oder ein Ziel jenseits des Tanzens suche, werde ich hier nicht fündig. Die Stimmung entsteht für einen Song und lebt davon, dass ich selbst mitmache.
Am besten wirkt das, wenn ich die Fläche vor dem Bildschirm als kleine Bühne behandle. Ich stelle das Gerät so auf, dass ich die Bewegungen gut sehen kann, und vermeide Gegenlicht, das die Anzeige schwer lesbar macht. Das ist kein besonderer Spielmodus, sondern ein einfacher Aufbau-Tipp: Je weniger ich mich zum Bildschirm drehen oder bewegen muss, desto leichter folge ich dem Ablauf.
Die Optik ist nicht bloß Dekoration. Farben, Figuren und Gesten geben dem Song einen visuellen Charakter und helfen dabei, die Bewegung als Performance wahrzunehmen. Dennoch sollte man nicht erwarten, dass jede Choreografie für jede Wohnsituation bequem ist. Mit wenig Platz muss ich manche großen Arm- oder Seitwärtsbewegungen kleiner ausführen. Für eine lockere Runde reicht das oft; wer präzise und ausladend tanzen will, braucht mehr freie Fläche.
Sound und Rhythmus: Der Song gibt den Takt vor
Musik ist hier nicht Hintergrund, sondern der eigentliche Antrieb. Der Rhythmus macht es leichter, Bewegungen zu antizipieren, und der Song gibt einer Runde einen klaren Anfang und ein klares Ende. Ich finde das motivierender als eine reine Fitnessanweisung: Statt Wiederholungen abzuhaken, versuche ich, im Takt zu bleiben und den Charakter der Choreografie zu treffen.
Für eine gemeinsame Runde ist dieser Aufbau praktisch. Niemand muss lange erklären, was zu tun ist; die Musik setzt den Rahmen, und die Bewegungen sind direkt sichtbar. Ein realistischer Einsatz wäre ein kurzer Tanzbreak am Abend: Nach dem Essen wird ein Song gestartet, alle machen mit, und danach kann man ohne großen Übergang wieder zum eigentlichen Abend zurückkehren. Das Spiel passt dadurch besser in kleine freie Zeitfenster als ein längeres Training mit festem Ablauf.
Der Klang selbst hängt auch von der Umgebung ab. In einem lauten Raum oder bei sehr leiser Wiedergabe geht ein Teil der Rhythmuswirkung verloren. Wenn ich mich auf die Musik konzentrieren möchte, hilft eine klare Lautstärke mehr als ein möglichst großer Bildschirm. Umgekehrt ist ein sehr lauter Lautsprecher in einer Wohnung nicht immer passend. Die Stärke liegt nicht in aufwendiger Klanginszenierung, sondern darin, dass Musik und Bewegung direkt zusammenarbeiten.
Ein nützlicher Trick ist, bei einem Song zunächst nicht auf perfekte Punkte zu zielen. Ich achte erst auf den Grundrhythmus und die grobe Richtung der Bewegungen. Danach kann ich einzelne Gesten genauer nachahmen. Das macht den Einstieg für Anfänger entspannter und verhindert, dass ein verpasster Schritt sofort die ganze Runde frustrierend erscheinen lässt. Wer bereits tanzt, kann sich dagegen bewusst an saubereren Übergängen und genauerem Timing versuchen.
Die Mechanik passt zur Party, nicht zu jedem Trainingsziel
Die zentrale Mechanik ist unkompliziert: ansehen, nachmachen, im Takt bleiben. Sie eignet sich gut für Menschen, die Bewegung lieber spielerisch angehen oder gemeinsam mit anderen eine lockere Aktivität suchen. Im Vergleich zu klassischen Fitness-Apps, die häufig auf Trainingspläne, Wiederholungen oder messbare Einheiten setzen, ist dieses Spiel stärker auf Musik und unmittelbare Unterhaltung ausgerichtet.
Genau darin liegt aber auch die Grenze. Ich würde es nicht als Ersatz für ein strukturiertes Kraft- oder Ausdauerprogramm betrachten. Wer einen verlässlichen Trainingsplan, gezielte Übungen oder eine systematische Steigerung sucht, ist mit einer Fitness-App oder einem Kurs wahrscheinlich besser bedient. Hier steht das Tanzerlebnis im Vordergrund; wie anstrengend es wird, hängt davon ab, wie viel Raum und Energie ich in die Bewegungen stecke.
Auch gegenüber einem klassischen Konsolentanzspiel ist der Schwerpunkt anders: Die mobile Variante ist reizvoll, wenn ich ohne große Vorbereitung eine Runde starten möchte. Dafür kann der Ablauf auf einem kleinen Bildschirm weniger bequem sein, wenn ich weit genug entfernt stehe, um mich frei zu bewegen. Ich teste am besten vor dem ersten Song, ob ich die Bewegungen aus meiner üblichen Tanzposition noch gut erkennen kann. Das spart Unterbrechungen und unnötiges Umstellen mitten in der Runde.
Ein weiterer praktischer Punkt betrifft die Kosten. Das Spiel lässt sich kostenlos installieren, bietet aber In-App-Käufe über Google Play im Bereich von 0,49 bis 109,99 Euro an. Ich würde vor allem bei einem gemeinsam genutzten Gerät darauf achten, Käufe nicht mit dem bloßen Starten einer Runde zu verwechseln und die Kaufoptionen bewusst zu prüfen. Wer ausschließlich kostenfreie Inhalte erwartet, sollte sich darauf einstellen, dass zusätzliche Käufe grundsätzlich Teil des Angebots sind.
Die besten Mitspieler sind nicht unbedingt die talentiertesten Tänzer. In einer Gruppe funktioniert es oft besser, wenn alle bereit sind, über verpasste Bewegungen zu lachen. Für schüchterne Personen ist die Situation dagegen weniger geeignet, wenn sie ungern vor anderen tanzen oder sich dabei beobachtet fühlen. Allein kann ich Bewegungen in meinem Tempo ausprobieren; in der Gruppe wird es lebendiger, aber auch sozial anspruchsvoller.
Worauf ich vor einer gemeinsamen Runde achten würde
Bei mehreren Mitspielenden ist nicht nur die freie Fläche wichtig, sondern auch der Abstand zwischen den Personen. Ich würde lieber nacheinander oder mit genügend Bewegungsraum tanzen, statt in einem vollgestellten Zimmer gleichzeitig große Gesten zu versuchen. Das nimmt einer spontanen Runde nichts weg; im Gegenteil, wer gerade zuschaut, kann mitlachen und die Bewegung beobachten, ohne selbst im Weg zu stehen.
Auch die Auswahl der Songs beeinflusst, ob eine Gruppe dabeibleibt. Wenn die Runde aus Menschen mit unterschiedlicher Tanzerfahrung besteht, würde ich mit einer leicht lesbaren Choreografie beginnen und nicht sofort daraus einen Wettbewerb um Genauigkeit machen. Erst wenn alle den Grundablauf verstanden haben, lohnt es sich, auf sauberere Bewegungen oder Punkte zu achten. So bleibt das Spiel eine gemeinsame Aktivität und kippt nicht in den Vergleich, wer am geschicktesten ist.
Für wen sich die Runde lohnt – und wann ich etwas anderes wählen würde
Ich würde das Spiel Freunden empfehlen, die Musik mögen, gelegentlich Bewegung in den Alltag bringen wollen und keine perfekte Choreografie erwarten. Es ist besonders passend für kurze Pausen, spontane Treffen oder einen Abend, an dem niemand lange Regeln lernen möchte. Auch Familien können die leicht verständliche Grundidee schnell aufnehmen; dabei sollte der freie Bewegungsraum so gewählt sein, dass niemand gegen Möbel oder andere Personen stößt.
Weniger passend ist es für Menschen, die beim Tanzen möglichst ungestört und technisch präzise üben möchten, aber keinen Platz vor dem Bildschirm haben. Ebenso würde ich zu einer klassischen Trainingslösung greifen, wenn mein Hauptziel ein planbarer Fitnessfortschritt ist. Wer vor allem neue Musik entdecken möchte, ist mit einem Musikdienst besser bedient: Hier ist das Hören an Bewegungen und Spielablauf gebunden, nicht der alleinige Zweck.
Das Alter ab 0 Jahren macht die App grundsätzlich für ein junges Publikum zugänglich. Trotzdem würde ich bei Kindern den Raum vorbereiten und darauf achten, dass die Bewegungen zum eigenen Umfeld passen. Bei Erwachsenen gilt dasselbe: Ein freier Bereich und ein Bildschirm, den ich ohne Verrenkungen sehen kann, sind wichtiger als besonders viel Können. Wer körperlich eingeschränkt ist, kann Bewegungen kleiner ausführen, sollte aber selbst entscheiden, welche Gesten angenehm und sicher sind.
Mein Fazit: Eine gute Stimmung, wenn man sich wirklich bewegt
Für mich ist Just Dance Now am überzeugendsten, wenn ich es als musikalisches Gesellschaftsspiel und nicht als vollständiges Fitnessprogramm behandle. Die klare Verbindung aus Song, farbiger Bühne und nachmachbaren Bewegungen schafft schnell eine eigene Stimmung. Ich muss kein geübter Tänzer sein, und gerade ein unperfekter Auftritt kann Teil des Spaßes werden.
Die Reibungspunkte sind ebenso konkret: Ich brauche Platz, muss die Anzeige aus meiner Tanzposition erkennen können und sollte mit dem Unterschied zwischen kostenlosem Einstieg und möglichen In-App-Käufen umgehen können. Außerdem ersetzt die lockere Choreografie keine gezielte Trainingsplanung. Wenn diese Einschränkungen für mich in Ordnung sind, bekomme ich eine unkomplizierte Möglichkeit, Musik nicht nur nebenbei laufen zu lassen, sondern körperlich auf sie zu reagieren.
Unterm Strich würde ich es für einen spontanen Tanzabend oder eine kurze Bewegungspause installieren, nicht aber als einzige Lösung für regelmäßiges Training. Der stärkste Moment entsteht, wenn ich aufhöre, jeden Schritt zu bewerten, und mich auf den Rhythmus einlasse. Dann fühlt sich das Spiel weniger wie eine Aufgabe und mehr wie eine kleine, gemeinsam geschaffene Bühne an.
Vorteile
- Spielbar auf Smartphone
- Tablet und Smart-TV oder Computer.
- Das Smartphone dient als Bewegungscontroller; zusätzliche Konsole ist nicht nötig.
- Große Auswahl an Songs und Choreografien verschiedener Genres.
- Gemeinsames Tanzen mit Freunden in virtuellen Räumen möglich.
- Kalorien- und Aktivitätsanzeige kann beim Training motivieren.
Nachteile
- Für das Tanzen wird eine stabile Internetverbindung benötigt.
- Viele Songs und Funktionen sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo verfügbar.
- Die Bewegungserkennung kann bei schlechtem Licht oder ungünstiger Haltung ungenau sein.
- Für mehrere Tänzer braucht jede Person ein eigenes Smartphone.
- Die kostenlose Song-Auswahl und Spielzeit können eingeschränkt sein.
Häufig gestellte Fragen zu Just Dance Now
Was ist Just Dance Now und wie funktioniert das Spiel?
Just Dance Now ist ein Tanzspiel, bei dem du Choreografien zu bekannten Songs nachtanzt. Das Smartphone dient als Bewegungscontroller: Es erfasst deine Bewegungen, während die Musik und das Tanzvideo auf einem größeren Bildschirm laufen können. Dafür brauchst du in der Regel ein kompatibles Display, etwa einen Fernseher oder Computer, sowie eine Internetverbindung. Die tatsächliche Bewegungserkennung kann je nach Gerät und Umgebung unterschiedlich zuverlässig sein.
Welche Geräte und Voraussetzungen benötige ich zum Spielen?
Du benötigst ein kompatibles Android- oder iOS-Smartphone mit der Just-Dance-Now-App und eine stabile Internetverbindung. Für ein komfortableres Spielerlebnis lässt sich das Spiel üblicherweise auf einem größeren Bildschirm anzeigen; Smartphone und Bildschirm müssen dafür passend verbunden oder über die angebotene Spieloberfläche gekoppelt werden. Prüfe vor dem Download die aktuellen Anforderungen im App Store oder bei Google Play, denn unterstützte Geräte und Verbindungsmöglichkeiten können sich ändern.
Kann ich Just Dance Now kostenlos spielen?
Der Download kann kostenlos angeboten werden, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass sämtliche Inhalte dauerhaft frei verfügbar sind. Songauswahl, Spielzeit oder zusätzliche Funktionen können durch ein Abonnement, In-App-Käufe oder andere Zugangsbeschränkungen geregelt sein. Welche Titel ohne Zahlung spielbar sind und welche Optionen aktuell angeboten werden, kann sich ändern. Wir empfehlen, vor dem Start die In-App-Kaufhinweise sowie die Angaben auf der Store-Seite zu prüfen.
Kann ich Just Dance Now allein oder mit Freunden spielen?
Ja, das Spiel eignet sich sowohl für einzelne Spieler als auch für gemeinsame Tanzrunden. Freunde können je nach verfügbarer Spielfunktion und Verbindung am selben Spielraum teilnehmen und ihre Bewegungen zu den Songs vergleichen. Für Gruppen ist ein ausreichend großer, freier Bereich sinnvoll, damit sich niemand an Möbeln oder anderen Gegenständen stößt. Die Möglichkeiten für Mehrspielerpartien können von der aktuellen App-Version und der Internetverbindung abhängen.
Welche Berechtigungen und Datenschutzaspekte sollte ich vor dem Download beachten?
Da Just Dance Now die Bewegungen deines Smartphones zur Spielsteuerung nutzt, musst du das Gerät während des Tanzens entsprechend halten oder befestigen. Welche Berechtigungen die App zusätzlich anfordert, hängt unter anderem von Gerät, Betriebssystem und Version ab. Lies vor der Installation die Datenschutzinformationen im jeweiligen Store und in der App. Achte außerdem auf eine sichere Befestigung des Smartphones, damit es beim Tanzen nicht aus der Hand rutscht.






















